Keine Schein-Sicherheit.
CESM benennt Befunde, Prioritäten und offene Entscheidungen. Ohne weichgespülte Normsprache.
CESM verbindet technische Nähe, organisatorische Klarheit und Management-Sprache. Für Unternehmen, die Elektrosicherheit nicht nur nachweisen, sondern steuern wollen.
Elektrosicherheit scheitert selten am einzelnen Messwert. Sie scheitert an unklaren Rollen, verstreuten Nachweisen, historisch gewachsenen Fristen und technischen Befunden, die nie in Entscheidungen übersetzt werden. Genau dort setzt CESM an.
CESM entsteht aus dem Zusammenschluss von Sebastian Pille, Matthias Johansson und Christian Tramborg. Aus der ePro-Einzelpraxis und weiteren Gesellschafterperspektiven wird eine gemeinsame Struktur für Unternehmen, die Elektrosicherheit professionell führen wollen.
Für Mittelstand und Großunternehmen zählt nicht nur die fachliche Leistung, sondern die Anschlussfähigkeit: Arbeitsschutz, Instandhaltung, Einkauf, Facility Management, Fremdfirmen und Geschäftsführung brauchen dieselbe Lage.
Rollen, Grenzen, Ansprechpartner, Eskalationswege und Dokumentationspflichten werden vor Projektstart sauber abgegrenzt.
Anlagen, Betriebsmittel, Prüfberichte, Fristen und Mängel werden in ein führbares Lagebild überführt.
Regelmäßige Statuspunkte, Maßnahmenverfolgung und Management-Zusammenfassungen machen Elektrosicherheit steuerbar.
CESM benennt Befunde, Prioritäten und offene Entscheidungen. Ohne weichgespülte Normsprache.
Prüfberichte, Mängelstatus und Fristen sollen im Ernstfall nachvollziehbar und im Alltag nutzbar sein.
Methodik, Vorlagen und Reporting werden so gedacht, dass sie auf weitere Standorte übertragbar sind.
Scope, Zeitbudget und Ergebnisse werden vorab festgelegt. Einzelne Bausteine bleiben frei wählbar und werden nicht an Folgeaufträge gekoppelt.
CESM soll nicht nur beim ersten Termin überzeugen, sondern im Projektbetrieb: klare Unterlagen, definierte Ansprechpartner, saubere Übergaben und eine Kommunikation, die technische und kaufmännische Rollen abholt.
Leistungsumfang, Ansprechpartner, Datenschutz, NDA und benötigte Nachweise werden im Startprozess strukturiert abgefragt.
Die Arbeit orientiert sich an den relevanten Regeln für VEFK, DGUV V3, TRBS 1203, BetrSichV und DIN VDE.
Begehungen und Prüfungen werden so vorbereitet, dass Verantwortliche, Anlagenzugang und Betriebsfenster zusammenpassen.
Kritische Risiken, Fristen und Maßnahmen werden nicht nur dokumentiert, sondern priorisiert berichtet.

Vertrauen entsteht, wenn Verantwortung ein Gesicht bekommt.
Matthias Johansson, Christian Tramborg und Sebastian Pille stehen gemeinsam hinter CESM.Für größere Unternehmen empfiehlt CESM zuerst eine Lageklärung: Standorte, Rollen, bestehende Dokumente, Beschaffungsweg und Zielbild. Daraus entsteht der passende Startpunkt.